Über mich / In the bag…

Seit jungen Jahren mit mehr und auch weniger Intensität der Fotografie als Hobby verfallen habe ich mit einer Voigtländer Ultramaric CS von meinem Vater angefangen.

Später war es dann eine Olympus OM-10, als ich es mir leisten konnte erfolgte der Wechsel zu Nikon. Eine F-100 hat mich bis zur digitalen Fotografie begleitet.

Inzwischen arbeite ich (seit Januar 2018) mit einer D850  – die meine D800 abgelöst hat –  und den neuen Z-Modellen Z7 und Z6 von Nikon (meine D500 als leichte Alternative zur D850 habe ich verkauft und gegen die Z6 eingetauscht).

Z6: Wildlife, wenn es schnell gehen muss…

Z7: Natur unbewegt, Porträt etc.

Längere „Expeditionen“ in entlegene Gebiete sind nicht wirklich möglich – insofern suche ich Motive in meiner Umgebung in der Region Stuttgart und in einigen Fällen einfach auch im Urlaub.

Mein Motto:

Naturfotografie beginnt, wenn Du einen Fuß aus der Haustüre setzt!

Klub? Ja…

Mitglied im DVF (Deutscher Verband für Fotografie) und im Fotoklub „Blende 96“ (Holzgerlingen)

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Ohne Stativ gerade noch: D850 und das Nikkor 180-400 TC (180-560)

In the bag

Die Ausrüstung….(nicht nur für Natur, aber vor allem…)

Nikon D 5

Nikon D 850

Nikon Z6

Nikon Z7

Objektive:

  • „only Nikkor“…. von 16 – 500 mm, mit Teleconverter noch ein bisschen mehr :-))
  • häufig gebraucht: Nikkor 300/4 pf und das Nikkor 500/5.6 pf als leichte Varianten, für Wildlife als schwere Variante (aber top-flexibel) das Nikkor 180-400/4 TC (180-560), ein geniales Objektiv insbesondere mit der D5
  • für die Z7: 24-70/2.8 (und FTZ-Adapter für die anderen Nikon-Optiken)
  • Für natürliche Portraits, z.B Kinder: 70-200/2.8 mit der D5

Stativ:

  • Berlebach Report 262 und Bernbach Albatros – 2 Wege-Neiger / ausgemustert… zu schwer
  • Novoflex Triopod mit Classic Ball CB5ii / trägt auch die schwere Kombi D850 mit dem Nikkor 180-400 TC (180-560)
  • und meistens in der Natur: ohne Stativ und lieber frei aus der Hand – ich bin eher „Lauffotograf“ und kein Ansitzfotograf, daher mag ich es so leicht wie möglich :-))
  • Neuer leichter Versuch: Monopod mit einem Monopod-Gimbal von Wimberley….

Rucksack / Tasche:

  • F-Stop Tilopa (einfach ein richtiger Rucksack – also auch für Touren geeignet – mit einer genialen Einteilung durch verschiedenen ICU)
  • Mindshift MP-3 V.2.0 (Moose Petersen) – praktisch und gut für die kurzen Trips in die Natur
  • Think Tank „Streetwalker Pro 2.0“ für kleine Touren
  • Compagnon Messenger (fast zu schön, um wahr zu sein… und auch noch mit einer durchdachten Konzeption)

Die D5 – das Arbeitstier:-))  Gut für fast alle Arten von Aufnahmen – Porträt mit „Naturlicht“ ebenso wie Action, Sport, Wildlife. Einziges Manko: sauschwer :-))  Ich habe lange geglaubt, um die schwere Profi-Kamera herumkommen zu können – aber seit ich sie habe, nehme ich (fast) nichts anderes mehr in die Hand….

Die D850 – Kamera für  Einsätze im Wildlife-Bereich

Die Z6 -gedacht eigentlich als Kamera für Wildlife, leichte Alternative für die D850, wenn es längere Touren sind .-)) Erfahrung damit: schlecht!  Die Kamera macht gute Bilder, aber der FTZ-Adapter für Objektive verschlechtert das Autofokusverhalten der Ausrüstung so sehr, dass sie nur für „statische Motive“ taugt. Konsequenz aus meiner Sicht: wer auf einen richtig schnellen Autofokus, kombiniert mit hoher Lichtempfindlichkeit beim Sensor und rauschfreie Bilder Wert legt, kommt um die D5 nicht herum… Die habe ich mir gebraucht nach diesen Erfahrungen gekauft, schleppe sie mit auf die Berge und in die Natur und bin begeistert. Fazit: solange ich das noch tragen kann, mache ich es :-))) Die Z6 werde ich wohl wieder verkaufen….

Die Z7 – Landschaft, Portrait….

Und wenn ich nicht fotografiere?? Ja – da gibts noch was…. den Beruf :-))

www.naturheilpraxis-muehlhausen.com

www.craniomanufaktur.com

Wenn ich dann Zeit habe, geht es wieder raus in die Natur!

Herzliche Grüße 😎

Frank Mühlhausen

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Das Nikkor 500/pf – leicht, aber nicht so flexibel wie das 180-400 TC…